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Das Weitmarer Holz ist ein ca. 80 Ha großer Wald im Bochum-Weitmar mit einem Baumbestand von Eichen, Buchen und vereinzelt auch Koniferen. Die Blankensteiner Straße führt mitten hindurch. Insgesamt ist das Gelände sehr hügelig, besonders östlich der Blankensteiner Straße. Die Wege bestehen größtenteils aus einem festen Sand-Granulat Gemisch. Durch die Bäume ist es sehr schattig, gut für heiße Tage.
Auch das angrenzende Gelände an der Baaker-Str. und Oberbaakstr. eignet sich gut zum Laufen.
Parkmöglichkeiten finden Sie an der Blankensteiner Str. in Nähe der Sternwarte.

     






Und wenn Sie hier vorbeikommen machen Sie eine kleine Pause. Natürlich sind Sie nicht völlig außer Atem weil das Gelände doch recht anstrengend zu laufen ist. Sie wollen nur die Bedeutung dieses Ortes auf sich wirken lassen.
Es handelt sich um den Jörgenstein. Er ist dem Schriftsteller Georg Breuker (1876-1964) und seiner Romanfigur Jörgen gewidmet. Breuker beschreibt in seinen Romanen "Jörgen der Bergmann" und "Der kleine Robinson" die Arbeitswelt der Bergleute im 18./19. Jahrhundert und entwirft ein Modell wie Bergleute ihre Betriebe als Genossenschaft selbst verwalten um eine gerechtere Verteilung der Gewinne zu erzielen. In der öffentlichen Meinung wird der Stein aber mehr mit der Entdeckung der Steinkohle an sich in Verbindung gebracht, was aber dem Roman in keiner Weise gerecht wird. In dem Buch von insgesamt 350 Seiten nimmt die Entdeckung der Steinkohle gerade mal knapp eine Seite in Anspruch. Sie dient lediglich als Aufhänger für die Handlung.

Inschrift: Zur Erinnerung an den Bochumer Heimatschriftsteller Georg Breuker. Er beschieb in seiner Romanfigur "Jörgen der Bergmann" die Arbeitswelt der Menschen an der Ruhr