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Der Westpark hat einen besonderen Reiz. Es ist kein Park im klassischem Sinn, mit Blumenrabatten und arrangierter Natur. Es handelt sich hier um das Gelände des ehemaligen Gußstahlwerkes 'Bochumer Verein', zuletzt 'Krupp'. Die meisten Gebäude sind abgerissen, bis auf die sogenannte Jahrhunderthalle im Zentrum des Geländes, die heute als Konzert- und Veranstaltungshalle dient. Gelassen hat man die Geländeformation, einige Wege und Stützmauern. Bäume und Pflanzen haben sich natürlich angesiedelt, größtenteils Birke, Flieder und die typischen Kräuter einer nachindustriellen Pflanzengesellschaft.
Unter Joggern ist der Park recht beliebt wegen seiner Nähe zur Innenstadt - knapp einen Kilometer vom Rathaus entfernt - und seinen Rundkurs von 2 Km Länge ohne Steigungen. Die Wege bestehen aus Kies und teilweise aus Asphalt. An manchen Stellen liegen noch Eisenbahnschienen im Boden, die können nach einem Regen rutschig sein. Die Hauptwege sind nachts beleuchtet, was den Westpark zu einer guter Trainingsstrecke in der Winterzeit macht.
Im Spätherbst wird hier der Bochumer Citylauf, ein Halbmarathon, ausgetragen.
Der Westpark Startpunkt der Erzbahntrasse, die an seinem nordwestlichen Ende mit der Erzbahnschwinge startet.
Parkplätze befinden sich an der Alleestraße stadtauswärts gleich hinter der Kreuzung mit der Bessemerstraße (hinter dem Jahrhunderthaus - großes, modernes und auffälliges Gebäude, U-Bahnhaltestelle Bochumer-Verein/Jahrhunderthalle) auf der rechten Straßenseite. Vergessen Sie nicht eine Parkscheibe in Ihrem Fahrzeug auszulegen, das Hinweisschild an der Einfahrt ist leicht zu übersehen.